#6: BMXnet - die nächsten Kapitel - zwischen Workshops und Wahnsinn
Shownotes
Folge 6: In dieser Folge nehmen wir euch mit auf Tag 2 bis 4 der BMXnet Conference – drei volle Tage voller neuer Erkenntnisse, spannender Workshops, inspirierender Gespräche und echter Community-Vibes.
Wir sprechen darüber, was uns überrascht hat, was wir gelernt haben, welche Themen uns nachhaltig beschäftigt haben und welche Momente uns am meisten bewegt oder zum Lachen gebracht haben.
Ohne Interview, nur wir beide – tanja und enrico – mit ganz persönlichen Eindrücken und einem ehrlichen Blick auf das, was die BMXnet für uns als Piercer*innen so besonders macht.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, was man von einer der wichtigsten Bodymod-Konferenzen Europas wirklich mitnimmt.
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00:00:00: Willkommen bei Stichhaltig, der Piercing Podcast vom Naked Steel.
00:00:05: Mit
00:00:05: Panja
00:00:06: und Enrico Piercene mit Mikro in der Hand, die über alles reden, was unter die Haut geht.
00:00:12: BMX Spezial.
00:00:15: BMX Net Special.
00:00:17: Ende vom Tag zwei.
00:00:19: Ende vom Tag zwei, täglicher Check-in, Check-out.
00:00:24: Check-out.
00:00:24: Ich glaub, das Lustigste ist gerade, dass wir wieder auf Raumjagd gewesen sind.
00:00:30: Und unser Interviewpartner, der jetzt eigentlich sprechen sollte und uns einen Raum fit machen wollte, schon keine Ahnung, fünf Minuten nach Beginn abgesagt hat.
00:00:42: Und wir jetzt neben dem Karaoke-Raum sitzen.
00:00:46: Und wir uns den Leuten dabei zuhören können, wie toll sie nach zwei Tagen Konferenz in so ein Mikrofon singen.
00:00:55: Ja, also vielleicht kriegen wir ja eine kurze Schweigesekunde hin, dann kriegt man vielleicht auch nochmal.
00:01:01: Aber das machen wir dann irgendwann, wenn es drüben richtig abgeht.
00:01:04: Ja, jetzt wird es gerade... Jetzt wird es gerade leise.
00:01:06: Vielleicht gehen wir einfach auch gleich Karaoke singen.
00:01:08: Auf gar keinen Fall.
00:01:10: Aber frag an dich, was war das Beste heute?
00:01:14: Puh.
00:01:15: Das weiß ich noch gar nicht, ob ich das sagen kann.
00:01:18: Ich finde, man hört meiner Stimme auf jeden Fall schon an, dass ich extrem viel gesprochen habe.
00:01:24: Also ich merke es auf jeden Fall.
00:01:26: Tolle.
00:01:27: Ich meine, der Tag ging heute hier vor Ort los mit Frühstück irgendwie um acht Uhr dreißig.
00:01:34: Der Wecker stand auf sieben Uhr zehn und ich bin um sechs Uhr dreißig aufgewacht und konnte nicht mehr schlafen.
00:01:41: Woraufhin jetzt tatsächlich um viertel nach neun dass eigentlich der Tag normal lang ist, aber es einfach viele, viele Slots gegeben hat, an denen viel passiert ist.
00:01:52: Du warst ja heute auch ordentlich vollgepackt.
00:01:54: Ja.
00:01:55: Also mit Klassen auf der einen Seite und auf der anderen Seite auch noch mit so kleinen Nebenprojekten, die einmal studierrelevant sind.
00:02:03: Ja, also ich war heute bei zwei Klassen dabei.
00:02:06: Ich war bei insgesamt vier Klassen, wie gesagt von zwei, die habe ich mitgegeben.
00:02:14: Ich habe einmal mit Nora, die sowohl meine beste Freundin ist, als auch bei uns im Büro mit unterstützt.
00:02:23: Mittlerweile tatsächlich sehr, sehr wenig pro Monat, aber die, ja, man könnte eigentlich sagen, so diesen ganzen Kauf.
00:02:30: kauft menschlichen Kram mit aufgebaut hat, haben wir eine Klasse über Probleme gemacht und hatten dann einen schönen Austausch mit Menschen aus der Szene, wie man mit Problemen umgeht, wann ein Problem eigentlich ein Problem ist.
00:02:45: Und dass es definitiv Tagesform abhängig ist, was einen so mitnimmt und was einen nicht mitnimmt.
00:02:51: Ja, und dann hatten wir ja noch eine Austauschklasse zusammen gehabt, wo Nora und Victoria auch dabei gewesen
00:02:57: sind.
00:02:59: Ja, war ein schöner Austausch.
00:03:01: War eine schöne Runde vor allen Dingen auch, muss man ganz klar sagen.
00:03:04: War ein schöner Abschluss des Tages.
00:03:06: Und ich würde glaube ich auch sagen, dass das mein Highlight war.
00:03:09: gar nicht inhaltlich, sondern so gegen Ende.
00:03:12: Also wir haben im Endeffekt mit so einem Umfragetool den Leuten die Möglichkeit zu einem anonymem Austausch gegeben.
00:03:20: Aber alle haben gesagt, sie wollen irgendwie face-to-face miteinander reden.
00:03:23: Da es aber so viele Fragen waren, die die Leute in dieses Tool rein geschickt haben und wir vorher auch damit die Leute wissen, wie das Konzept dieser Klasse ist, einfach auch schon viel gelabert haben.
00:03:35: Wir sind dann die letzten Fragen irgendwie noch mal konzipiert worden von Nora in dem Tool.
00:03:43: Es ist gerade ein emotionaler Song im Hintergrund.
00:03:47: Stefan ist gerade voll am Start.
00:03:50: Und wir waren natürlich alle durch, ne?
00:03:52: Man muss halt einfach überlegen, wenn man die erste Klasse um neun Uhr besucht und dann geht die letzte bis zwanzig Uhr dreißig, dann ist man irgendwann auch ein bisschen matschig in der Bühne und ich
00:04:02: fand halt ... bei thirty-four Grad Außentemperatur.
00:04:05: Ich fand halt einfach extrem lustig, was am Ende für Witz Antworten kam.
00:04:11: Also auf die Frage, warum Enrico eigentlich keine Ohrläppchen pierst, so empfehlt das Gil reinzuschreiben und er traut sich nicht.
00:04:23: Das hat einen ganz profanen Hintergrund und das geht auch nur in Berlin im Piercings-Studio, dass wir dich für Ohrleppchen rausgenommen haben, damit du halt einfach mehr Raum hast für Beratungen, die nur du machen kannst.
00:04:36: Und Piercings,
00:04:37: die nur ich machen kann.
00:04:38: Währenddessen natürlich alle anderen bei unserem Studio die Fähigkeit besitzen, Ohrleppchen auch zu piercen.
00:04:46: Aber nicht alle bei unserem Studio auch alle Piercings-Piercen, die ich halt auch performen kann.
00:04:52: war es irgendwann ein sinnvoller Schritt zu sagen, dann nehme ich mal aus dem Buchungstool für die Ohrleppchen raus.
00:04:59: Aber die
00:04:59: Antworten waren sehr, sehr lustig.
00:05:01: Es
00:05:01: war ein guter Joke gewesen.
00:05:03: Es waren dann auch so, keine Ahnung, Work-Life-Balance-Fragen.
00:05:07: Wie gehst du mit Problemen um gar nicht ignorieren?
00:05:09: Also, wir haben jetzt echt noch mal gut gelacht zum Ende.
00:05:13: Und wir saßen halt auch mit Menschen, die wir ... im Großen und Ganzen gut kennen.
00:05:17: Das war eine
00:05:19: sehr kleine, schöne, familiäre Runde.
00:05:22: Da war der Pressure nicht so groß.
00:05:24: Die Klasse, die ich mit Nora zusammengemacht habe, da waren wir halt dreißig Leute gewesen.
00:05:30: Das war dann natürlich schon ... Das
00:05:32: war ja auch vom Thema her.
00:05:34: Da war Deepa gewesen, das war heute Abend ein bisschen flapsiger, was ich aber auch ganz schön fand.
00:05:40: Weil nach dem vollen Timetable, den ich heute hatte, war das eigentlich genau das, was ich gebraucht habe.
00:05:46: Was hast du heute für Klassen besucht?
00:05:49: Ich war einmal in ... Ja, doch ein Sich, es war ein Vortrag.
00:05:54: Und zwar war die ... Tochter von Shannon Larritt, und es wird wahrscheinlich kein Begriff sein, aber Shannon Larritt hat sehr früh in den Anfängen des Internets eine Plattform geschaffen, die sich mit Body Modification, Piercing eine Plattform geschaffen, wo Leute auch sehr, sehr krasse Modifikationen online stellen konnten.
00:06:25: Jen Larritt hat irgendwann einen Suizid begangen, die Frau von ihm und Mutter, von der Tochter, die diese Vorlesung gemacht hat.
00:06:34: Die ist an einer Krankheit gestorben, das heißt, sie steht als Vollweise da, ist aber groß geworden zwischen denen, die damals die großen Größen der Szene gewesen sind und in Amerika halt einfach bei der Familie Larritt ein- und ausgegangen sind.
00:06:50: Und das war ganz spannend zu sehen, wie dieses Mädchen erwachsen geworden ist, für das damals einen Aufruf gab, innerhalb unserer Szene Geld zu spenden und zu sammeln.
00:07:02: Nach dem Schennen an Suizid und die Schulbildung.
00:07:04: Und ach ja, da gab es ganz, ganz viele Gründe für, warum Leute gespendet haben und ganz unterschiedliche Gründe und viele Firmen, die sich da auch mit reingehangen haben und Sonderedischen an Schmuck rausgebracht haben, die man kaufen konnte.
00:07:18: Da war ... sehr herzergreifend in vielen Ansichten war, aber auch das, was mich am meisten geschlachtet hat, war einfach die Größe der Gruppe zum Verhältnis des Raums bei der Temperatur, die da war.
00:07:32: Es war einfach, wir sind alle geduscht daraus gekommen und alle haben aber trotzdem jedes Wort aufgesaugt und zwar einfach eine sehr, sehr schöne Atmosphäre, in der diese ganze Vortrag erhalten wurde.
00:07:45: Und dann müsste ich jetzt eigentlich noch mal ein Time-Table gucken, was meine erste Klasse war.
00:07:49: Ich habe heute drei besucht, inklusive der, die wir dann zum Schluss zusammengehalten haben.
00:07:54: Ganz kurz noch mal die Plattform ist es BMI sein gewesen.
00:07:58: Ja.
00:08:00: Stimmt, habe ich gar nicht erwähnt.
00:08:04: Ich kann mich auch noch erinnern in meinen Anfängen, dass das halt wirklich Die Plattform gewesen ist, ich kann mich noch dran erinnern, Wildcat Forum war auch in einem Raum für Austausch gewesen.
00:08:16: Aber BMI sein war einfach ... Und jetzt ohne es zu werten, aber es war einfach krasser gewesen.
00:08:23: Ja.
00:08:23: Also ... Und ich glaube, dass jede Person, die egal auf welche Art und Weise sie ihren Körper verändern wollte, sich im BMI-Sein zu Hause gefühlt hat, weil es dort keinen Abwerten gab.
00:08:37: Es
00:08:38: gab keinen Judging, es wurde nicht geurteilt, es wurde jeder wahr respektiert in seinem Sein.
00:08:45: Und das war die Grundregel für diese Seite.
00:08:49: Da sind halt auch so krasse Sachen drin gewesen, wo Leute gesagt haben, ich hab jahrelang, bin ich auf der Suche nach einem Arzt, der mir aus meiner Sorge raushelfen kann.
00:08:59: Und da ich das nicht gefunden hab, bin ich die Sache selber angegangen.
00:09:02: Und da geht's dann so um ... um Dinge, wo Leute sich ... in komplett fühlen, mit all ihren Gliedmaßen und wo man sagt, ich will Teile von mir loswerden, damit ich mich ... Wohlfühle.
00:09:20: und insofern das war schon das krasseste.
00:09:22: ich glaube in deutschland ist es am meisten bekannt geworden über die plattformen rotten.
00:09:26: dort kommen früher wo man dann viele von den einträgen auch gesehen hat ja also die waren von einfachen sachen bis zu ganz krassen sachen einfach eine plattform die dort aufgebaut wurde und die tochter auch jetzt da steht und sagt so sie wollen halt die seite und das ganze forum am Leben halten und wiederbeleben und bitten natürlich auch um Mithilfe aus der Szene.
00:09:47: Und ja, ich fand's ganz spannend, das Thema.
00:09:49: Und die Mithilfe soll so aussehen, dass sich Leute dort wieder anmelden und dort das wieder ein Austausch gibt?
00:09:55: Ja.
00:09:56: Ja.
00:09:57: Ist die Tochter auch modifiziert?
00:09:59: Nein.
00:10:00: Aber ... ja, nein.
00:10:05: Ich fand's ganz süß, sie hat dann dargestellt und hat gesagt, so, wenn ich hier bin, und es war ja auch ihre erste Konferenz, so, ne?
00:10:10: Also, wenn sie aber hier ist und ... So viele Leute sieht so, dann kann sie sich selbst auch vorstellen, Dinge umzusetzen an ihrem Körper.
00:10:20: Aber das hört halt auf, sobald sie ein paar Tage wieder in ihrem Leben ist, so in ihrem Alltag, und sagt, ich fühl mich komplett, ich brauch das nicht.
00:10:29: Die ist aber auch groß geworden, wie gesagt.
00:10:32: Als kleines Mädchen hat die zwischen den ganz großen Größen gesessen.
00:10:34: Und das ist egal, ob Sampas, die Favors, oder all die anderen, die man jetzt aufzählen könnte.
00:10:41: wo ich aber in die Grenzen komme, dessen, was im Namen sind und die ich wiedergeben kann.
00:10:46: Insofern verzeiht mir das.
00:10:49: Ja, ist ganz spannend, ne?
00:10:50: Ich glaub, da gibt's so zwei Wegmöglichkeiten, dass man auf der einen Seite sagt, ich will da gar nichts mit zu tun haben.
00:10:57: Und aber auch auf der anderen Seite zu sagen, auch wenn ich mich nicht modifiziere, aber das hier ist irgendwie trotzdem mein Zuhause und das ist was, was mich meinem Vater näher bringt,
00:11:05: ne?
00:11:05: Ich weiß nicht, ob sie das gesagt hat, ich war in der Klasse nicht gewesen, aber das ist ... Ja, es ist halt irgendwie, dieses Erbe am Leben zu halten, was er damals geschaffen hat.
00:11:16: Ja, und vor allen Dingen, weil alle, die mit dieser Plattform und Shannon halt auch gekannt haben.
00:11:21: Und ich kann nur wiedergeben, was ich jetzt aus dieser Klasse mitnehme.
00:11:24: Aber Leute, die dort gesessen haben, die ihn noch erlebt haben.
00:11:27: Und Leute, die in dem Forum geschrieben haben, die ihn fast einen gottähnlichen Status zugeschrieben haben.
00:11:34: Und alle O-Ton eigentlich gleich positiv über diese Person gesprochen haben.
00:11:39: Und sie, die als Tochter heute da steht, als erwachsene Frau und sagt so, ich kenne die Geschichten.
00:11:45: Und natürlich gehe ich mit der Perspektive ran, so dass für mich mein Vater der größte ist.
00:11:50: Aber ich habe über die ganze Auseinandersetzung mit dieser Plattform, mit der ich groß geworden bin, gemerkt, für wie viele Leute der Impact an ... Emotionaler Zugewandheit von fremden Menschen dieser Person gegenüber genauso hoch ist wie sie als Tochter für ihren Vater empfunden hat.
00:12:09: Und das bindet natürlich noch mal ganz anders.
00:12:11: Sie hat natürlich auch viele coole Leute kennengelernt, mit denen sie freundschaftlich groß geworden ist.
00:12:17: Und ja, ja, war auf alle Fälle ziemlich spannend.
00:12:23: Und wie gesagt, da ringsrum ist es wirklich verblasst, was ich vorher als Klasse hatte.
00:12:27: Ich müsste wirklich nachgucken.
00:12:28: Also würdest du sagen, dass das dein Highlight gewesen ist?
00:12:31: Ja.
00:12:32: Ich bin halt früher halt viel über diese Plattform gestolpert, auch wenn ich dort nie ein eigenes Profil hatte, aber auch ein netter Side-Fact so.
00:12:43: Es gab in Amerika wohl und auch über die Grenzen hinaus eine Plattform IM.
00:12:50: Das war das erste Social Media.
00:12:53: Das war, wo die Leute Profile erstellt haben, um miteinander in Kontakt zu gehen, was auf der über die BMI-Plattform letztendlich ins Gewachsen ist.
00:13:04: wenn ich das richtig verstanden habe.
00:13:05: Also, belehrt mich eines Besseren, aber ich glaube, das habe ich so nicht gewusst und heute auch mit rausgenommen, da ich dachte so, das ist so krass, dass dieser Mensch halt wirklich sogar geschafft hat, die Leute international.
00:13:18: Und wir reden von den Anfang der Neunzigern, wo der als Programmierer eine Plattform programmiert hat, einen Tool geschaffen hat.
00:13:29: Wo die Leute einfach miteinander reden konnten zu einer Zeit, wo man noch sich eine Kaffeekanne gekocht hat, währenddessen die Seite aufgebaut hat.
00:13:36: Ja, oder der Rechner hochgefahren ist.
00:13:37: Das muss
00:13:38: man sich auch überlegen.
00:13:39: Wo das Modem noch brutale Geräusche gemacht hat.
00:13:46: Stefan, an dem Punkt müssen wir ein Modem-Geräusch einspielen.
00:13:49: Das wäre super.
00:13:51: Ich finde die Leute, die sich da gerade entdecken können.
00:13:54: Ja, damals, als ich noch auf der Diddle-Plattform angemeldet war,
00:13:57: war ... Das ist krass, dass du das heute ansprichst.
00:14:00: War Modem mein Passwort gewesen.
00:14:03: Also, wir hatten so ein grünes Modem, was übel geblinkt hat.
00:14:06: Das war, genau, Nicknamed Tatjana Passwort Modem.
00:14:10: Kann ich hier jetzt ganz entspannt erzählen.
00:14:12: Ja, aber das ist auch ... dass du sagst, ich war in dieser Klasse gewesen, ich weiß gar nicht mehr, was ich vorher gemacht hab.
00:14:19: Bei mir ist es heute gestartet mit Schmuckkonzepten.
00:14:23: Die Klasse hat die Loraya aus dem Unknown Pleasure Piercing in Stuttgart gemacht.
00:14:28: Und da ging es einfach darum, wie man Piercings an bestimmten Körperstellen irgendwie anordnen kann.
00:14:36: Und da war man von der Korration und einem Konzept spricht.
00:14:39: Und da hab ich mir auf jeden Fall noch so ein paar Inspirationen mitgenommen, wo ich mir vorstellen könnte, dass da halt auch einfach für uns im Studio noch so ein bisschen Improvement ist.
00:14:48: Und ansonsten war ich neben diesen zwei Klassen, die ich schon erzählt habe, noch bei einem Roundtable gewesen, wo es um Sozialversicherung ging.
00:14:59: Und das ist das, was ich hier halt auch so mega spannend finde, dass du halt so viele unterschiedliche Themenbereiche hast, die natürlich alle zur... Ja, die sind alle für das Piercing-Business total wichtig.
00:15:11: Und auch für andere Businesses natürlich.
00:15:13: Und da war ein cooler Roundtable gewesen, wo wir uns über Scheinselbstständigkeiten, Zukunftsvorsorge, Versicherung, Krankenversicherung unterhalten haben, wo die meisten Leute sagen würden, Alter, das ist ja das trockenste Thema der Welt.
00:15:31: Aber es war ein supercooles Thema gewesen und zwei Leute von unserem Büro waren auch mit dabei.
00:15:36: Und ... Nee, das hat wirklich viel Spaß gemacht.
00:15:40: Und ansonsten waren zwischendurch noch so Kleinigkeiten.
00:15:43: Wir haben dann irgendwie um dreizehn Uhr unser Gruppenfoto gemacht, wo für mich auch immer so ein Pressure ist.
00:15:48: Oh, denken da jetzt alle dran an der Konferenz?
00:15:51: Kommen auch alle, wenn jetzt dann zwei Leute fehlen, dann ist das, bin ich schon so ein bisschen hardbroken.
00:15:57: Ja, und man muss ganz klar sagen, das liegt ja meistens nicht mal an den Leuten selbst, sondern ... Es ist ja so, dass wenn du hier einen Gang langläufst und alle frei gerade haben, also keine Klasse gerade stattfindet, du kommst nicht durch.
00:16:11: Weil du überall angesprochen wirst, dann siehst du hier noch mal jemand, musst du hier noch mal kurz Hallo sagen, insofern ...
00:16:17: Also ich saß da auch beim Essen und Sarah meinte, dann ist es dreizehn Uhr, wir gehen zum Foto und ich hab gesagt, hey, damit hab ich ... was, wir haben uns vor zehn Minuten erst hingesetzt, weil die Zeit halt auch fliegt, ne?
00:16:28: Ich weiß übrigens, was die andere Klasse war.
00:16:31: Ich war bei Lünn heute noch in der Klasse.
00:16:32: Ah,
00:16:33: cool, da hab ich ja gestern schon ... da wollte ich dich gestern schon reinsetzen, aber sie war gestern einfach noch nicht.
00:16:37: Genau,
00:16:37: Transmodified ... Da ging es halt um sehr tief wirklich in die ganze Sache mit Hormontherapien und Testosteroneinnahmen und wie die Veränderung im Körper stattfinden und wie man auf die Anatomien speziell im Intimbereich, aber auch bei Nipple Piercings drauf eingeht.
00:17:05: Super schöne Klasse.
00:17:07: Oh mein Gott, ich war hingerissen.
00:17:09: Deswegen tut es mir fast weh.
00:17:11: Aber ja, die war wirklich, wirklich fundiert, gut ausgearbeitet, gut verständlich.
00:17:19: Ja, war ich Fan von, aber wie gesagt, konnte nicht mein Highlight sein.
00:17:23: Das andere hat mich emotional mehr berührt.
00:17:26: Hast du dir Notizen
00:17:27: gemacht?
00:17:28: Ich hab mir das Hand-Out auf alle Fälle komplett mitgenommen, weil das nämlich gut vorbereitet.
00:17:33: Voll schön.
00:17:36: war viel, viel dadurch, dass es auf Englisch ist, die Klasse, viel, wo dann so Fachwörter und lange Schachtelsätze auch drin waren, wo ich ganz glücklich war, als es hieß, es gibt zum Ende auch das Hand-Out, könnt euch runterladen.
00:17:49: Da sind ein paar Sachen, die werde ich mir noch mal übersetzen müssen.
00:17:52: Und vor allen Dingen auch vieles, wo ich mir dachte, ah, das ist ganz spannend, weil ich mir, weil das gerade so, um die ... Therapie und medikamentöse Behandlung.
00:18:06: Und wann du wieder an welche Körperstelle rangehen solltest.
00:18:11: Ah, waren viele, viele Punkte.
00:18:12: Ich würde mich zetteln jetzt.
00:18:15: Aber ja, also ...
00:18:17: Ja, cool.
00:18:17: ... fang richtig
00:18:18: gut.
00:18:20: Ich finde, auch wenn es um anatomische Dinge geht, ist es manchmal echt anspruchsvoll, wenn es dann auf Englisch ist und man dann halt auch so viele Klassen hat.
00:18:27: Also ich meine, heute hätte man, ich habe einen Slot geskippt, aber man hätte heute fünf Klassen machen können.
00:18:34: Und ich finde, das ist dann aber auch wichtig, das mal zu skippen, damit man so ein bisschen auf sich aufpasst.
00:18:38: Gut, ich muss jetzt gestehen, dass ich die Lücke mit was anderem gefühlt habe.
00:18:42: Weil wir halt jetzt das Glück hatten, dass das ganze Büro da gewesen ist.
00:18:46: Und dass der Finanzteil das Büro sich zum Controlling getroffen hat.
00:18:51: Und deswegen bin ich jetzt eigentlich seit, ich glaub, neun Uhr gab's keine wirkliche Pause für mich.
00:19:00: Und wir haben jetzt einen zweizigunddreißig.
00:19:02: Und dann hat ja noch unser letztes Interview abgesagt und wir haben uns jetzt noch echt irgendwie Mühe gegeben, zwei Leute in diesen Slot reinzuserren.
00:19:10: Aber muss man jetzt auch sagen, das Universum hat entschieden, dass wir heute kein Interview mehr machen.
00:19:16: Und es hat halt so viel, so viel, so gut geklappt, muss ich auch ganz ehrlich sagen, dass ich da auch jetzt total fein bin mit, dass wir sagen, hey.
00:19:27: Ja, ja, ja.
00:19:29: Und das ist ja auch nur verschoben.
00:19:30: Das muss man ganz klar sagen.
00:19:32: Ja, aber wir müssen dafür dann noch mal ein bisschen mehr Weg auf uns nehmen.
00:19:35: Oder wir werden besucht.
00:19:36: Das müssen wir mal gucken.
00:19:37: Das
00:19:38: würde ich vielleicht vorschlagen wollen.
00:19:41: Dass wir besucht
00:19:42: werden?
00:19:42: Dass wir besucht werden, ja.
00:19:44: Das finde ich ganz sexy eigentlich.
00:19:46: Ich dachte, wir machen uns zusammen den Daytrip.
00:19:49: Das können wir auch machen.
00:19:50: Das finde ich auch sexy.
00:19:52: Für Stef wird es eine richtig lange Fahrt, wenn wir von Berlin aus fahren.
00:19:55: Er lacht gerade im Wintergurt.
00:19:57: Gucken wir mal.
00:19:59: Was ist dein Plan jetzt?
00:20:01: Mein Plan jetzt, also nebenan ist schon Karaoke, da werde ich auf gar keinen Fall auch nur einen Fuß reinsetzen, da bin ich leider raus.
00:20:08: Willst du nicht, Rodolfo, singen, hören,
00:20:10: sehen?
00:20:11: Nein, also wenn die Lautstärke so bleibt, kann ich mich woanders aufhalten und würde es trotzdem mitbekommen.
00:20:16: Nee, aber was ich jetzt noch mache ist Socializing, werde mich noch mal an die Bar stellen wahrscheinlich, werde mich vielleicht noch mal draußen hinsetzen.
00:20:24: Jetzt, wo es ein bisschen abgekühlt ist.
00:20:26: Ja, werde dem Tag ausklingen lassen, also.
00:20:30: Nicht mehr so viel.
00:20:31: Und bei
00:20:31: dir?
00:20:32: Mein Plan ist jetzt tatsächlich auch, dass so lange man noch raus darf, weil wir sind ja hier am Weißen See und hier gibt es Anwohnerinnen.
00:20:41: Deswegen müssen die Innenräume in den Höfen um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um.
00:20:57: Die erste Klasse, die ich mir von morgen aufgeschrieben hab, wäre um elf Uhr.
00:21:02: Und nach der ersten Klasse hätten wir dann aber tatsächlich auch noch eine Aufnahme.
00:21:06: Ja.
00:21:07: Wenn alles
00:21:08: klappt?
00:21:09: Vielleicht, ich schau mal, skip ich morgen den ersten Slot.
00:21:13: Weil in den darf ich eh nicht rein.
00:21:15: Ja.
00:21:15: Das ist der Apprentice-Roundtable von Cat und Noir.
00:21:21: Aber vielleicht guck ich auch noch mal in den Timetable.
00:21:23: Er weiß nie, ich versuche morgen ein bisschen ... Morgen gibt's wenig Verpflichtung und deswegen slow in den Tag steigen.
00:21:32: Sagt man das in den Tag steigen?
00:21:34: Starten.
00:21:35: Ah, einsteigen in den Tag.
00:21:37: Das ist was ich sagen wollte.
00:21:39: Sagt man in den Tag einsteigen?
00:21:40: Nein, ich glaube nicht.
00:21:41: Stimme
00:21:41: ab.
00:21:43: Ah, na gut.
00:21:45: Ist okay.
00:21:46: Das ist ein demokratisches Ding.
00:21:48: Ja, überstimmt.
00:21:49: Wenn irgendjemand anderes der Meinung ist, dass man in den Tag steigen kann.
00:21:52: Dann schreibts in die
00:21:53: Kommentare.
00:21:56: Das heißt, du wirst heute wahrscheinlich vor mir zu Hause sein.
00:21:59: So wie immer, oder?
00:22:01: Na, kommst du gestern.
00:22:03: Aber, ja.
00:22:06: Ja.
00:22:07: Das, was ich heute mehr in ... Also, das, was du mehr Pause hattest als ich, das musst du jetzt am Ende ranhängen.
00:22:14: Ich arbeite jetzt noch an der Bar, mich ab, ja.
00:22:16: Gesicht in ... andere Gesichter halten oder so.
00:22:21: Okay,
00:22:22: schönes Entwort.
00:22:23: Jetzt wird's crazy.
00:22:26: Wir hören uns dann morgen wieder.
00:22:28: Auf jeden Fall.
00:22:29: Sonst macht das da keinen Sinn.
00:22:31: Dann, Tag drei.
00:22:32: Der BMX-Net Conference.
00:22:34: Ich hab noch eine Stimme.
00:22:35: Ich hab das Gefühl, dass meine Stimme sich sogar heute schon ein bisschen besser wieder anhört als gestern.
00:22:39: Krünze.
00:22:42: Nee, aber klar.
00:22:43: Wie war dein Tag?
00:22:45: Oh, also... Ich fang gestern Abend an, okay?
00:22:49: Nee, wie war dein Tag heute?
00:22:51: Ich fang gestern Abend an, weil ich damit erkläre, warum heute mein Tag so entspannt gewesen ist.
00:22:59: Ich kann heute nicht aus vielen Klassen was berichten.
00:23:01: Wir waren zusammen in einer Klasse, da meine Nacht aber nur drei Stunden lang war, weil ich es geschafft habe, als Letzter von dieser Veranstaltung zu gehen.
00:23:14: Da gibt es kein Orden für, außer vom Barmann?
00:23:18: Ja, den habe ich nicht so viel gesehen.
00:23:21: Ich habe einfach sehr intensiv mich sehr lange unterhalten mit anderen Leuten und war gegen fünf im Bett und ging acht wieder auf und war um halb zehn, zehn hier und wieder zurück.
00:23:34: Aber ich habe gemerkt, die eine Klasse, die ich heute besucht habe, Das sitzen im Raum und das Verfolgen des Unterrichtsstoffs sehr schnell meine Müdigkeit nach vorne rückt und deswegen habe ich mich heute sehr viel draußen aufgehalten.
00:23:49: Es war ein wunderschöner Tag.
00:23:50: Es war heute nicht so heiß wie die letzten Tage und insofern.
00:23:55: Es war ein schöner Tag mit vielen netten Begegnungen und ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass die allgemeine Stimmung noch gar nicht so am Boden ist wie sie vielleicht im letzten Jahr... am Tag war.
00:24:07: Also, ich glaube irgendwie sind alle fitter.
00:24:11: Ich habe das Gefühl, dass viele Leute mit sehr, sehr guter Laune unterwegs sind und habe das auch schon anders erlebt.
00:24:20: Weil es auch einfach anstrengend ist.
00:24:22: Aber, ne, war gut.
00:24:25: Ich finde allgemein, dass die Leute jetzt ziemlich gute Laune haben.
00:24:27: Also ja, mein Tag war ein bisschen anders als deine.
00:24:30: Ich weiß.
00:24:32: Nachdem ich gestern ja groß angekündigt habe, das Slot eins heute bei mir ausfällt, bin ich um Viertel vor acht oder so aus dem Bett gefallen mit so einem leicht drückenden Kopf.
00:24:45: Ich habe mir gedacht, ich gehe kurz auf die Toilette und leg mich wieder hin und ich lag auch wieder.
00:24:49: Aber mein Körper hat gesagt, ne, du konntest total vergessen, dass wir uns jetzt noch ein bisschen ausrunden und noch ein bisschen schlafen.
00:24:55: Und nachdem wir ja morgens uns immer mit zwei weiteren Personen connecten und dann zu viert zur BMX fahren.
00:25:02: Und gestern der Tag so krass voll war, hab ich gedacht, weißt du was, ich fahr halt einfach alleine.
00:25:07: Also ich hab schon noch nachgefragt bei den zwei anderen Leuten, wie es bei denen aussieht.
00:25:11: Und hab dann gesagt, ich bin jetzt eh auf dem Weg.
00:25:14: Und dann hab ich um ... Wann war ich denn hier?
00:25:17: so um halb neun dann und habe gefrühstückt und saß mit dem Anatomie-Münster-Team zusammen und haben ein bisschen gequatscht.
00:25:25: Die waren gestern Abend auch in unserem Roundtable gewesen.
00:25:29: Das war ganz schön, haben wir uns über Kapazitäten unterhalten und das tatsächlich der Besitzer vom Anatomie-Münster mir gesagt hat, er ist im Business tatsächlich noch nie an seine psychischen Grenzen gekommen und ich gesagt, wert mein Mentor, erzähl mir wie.
00:25:45: Er hat gesagt, er hält alles jetzt nicht mehr so straff.
00:25:48: Also die machen wir mal eine halbe Stunde früher Feierabend.
00:25:51: Wenn gerade noch keiner da ist und Prägrigras über die Straße fägt und dann sagt er ist so geil, dann gehen wir mal früher.
00:26:00: Feierabend ist heilig.
00:26:02: Und da haben wir uns gut unterhalten.
00:26:03: Könnte ich nicht, ohne ein Schild zu drucken und eine Insta-Story zu machen und eine Lightbox auf die Web zu halten.
00:26:10: Ja, dann
00:26:10: ist die halbe Stunde aber auch schon vorbei.
00:26:14: Da bin ich mega verbindlich.
00:26:15: Da muss richtig was passieren, dass ich das mache.
00:26:18: Obwohl, wenn Omi Geburtstag hat, dann mache ich auch mal früher zu.
00:26:24: Kurz vor neun in den Apprentice-Roundtable, wo Mentoren und Mentorinnen keinen Zutritt hatten, aber ich habe Noah und Cat kurz auf die Schulter geklopft und gesagt, dass ich massig stolz bin.
00:26:37: Hab den auch schon gesagt, dass sie bitte nicht traurig sein sollen, dass wenn nicht so viele Leute kommen, dass das nichts mit denen zu tun haben wird, sondern einfach damit, dass Samstagmorgen um neun krass ist.
00:26:48: Und waren ja trotzdem gut besucht.
00:26:50: Ja,
00:26:51: meinten sie, waren eine kleine,
00:26:52: intime Runde.
00:26:53: Ich
00:26:54: hab's danach abgefangen.
00:26:55: Genau, war dann ganz fantastisch gewesen.
00:26:58: Und ich bin dann in die Edelsteineklasse gegangen, weil ich gestehen muss.
00:27:02: Ich weiß nicht viel über Edelsteine.
00:27:04: Und wir haben jetzt auch irgendwie nicht eine große ... Auswahl an verschiedenen Edelsteinen im Studio und da das auch eine Kollegin aus dem Maiduna gemacht haben, mit denen wir eine recht freundschaftliche Beziehung haben und noch eine andere Person aus Mariah Black in Berlin.
00:27:21: Und genau, dann habe ich die ein bisschen supportet bei ihrer deutschen Klasse, beide nicht Muttersprachlerinnen.
00:27:27: Aber die haben das ganz, ganz toll gemacht.
00:27:29: Danach war ich dann auch in einem deutschen Kurs gewesen zum Thema Beveltheorie.
00:27:34: Also es gibt ja unterschiedliche Nadeltypen, mit denen man piercen kann.
00:27:37: Und es gibt halt Needleblades, die halt diesen Bevel haben, diesen längeren Schliff.
00:27:41: Und mit der Nadel arbeitet man ein bisschen unterschiedlich.
00:27:45: Da merke ich schon manchmal, dass vor allem in stickere Nadeln werden.
00:27:51: Das Handling, ja, es könnte dann manchmal smoother sein.
00:27:54: Da habe ich mir gedacht, das höre ich mir auf Deutsch noch mal
00:27:56: an.
00:27:57: Es ist auch eine Klasse, die ich schon ein paar Mal in unterschiedlichen Konferenzen angeguckt habe.
00:28:02: Und ich habe festgestellt, dass die Klasse mir alle paar Jahre immer mal wieder eigentlich den Shubs in die Richtung geht, auf die ich schon mal hatte und die schon mal funktioniert hat.
00:28:15: Und ich dann aber merke, wenn ich in der Klasse sitze, weil das ganz, ganz wichtig ist, irgendwie sich selbst noch mal in Erinnerung zu rufen, wo genau ist der Winkel, auf den du achten musst, damit du so wenig wie möglich Traum hat, damit du den Nadeln erzeugst.
00:28:31: Ja.
00:28:32: Schöne Klasse.
00:28:33: War auf Deutsch von wem gehalten?
00:28:34: Ja,
00:28:34: von André aus dem Alternative Aesthetics in
00:28:38: Leipzig.
00:28:39: Und der Jane aus Jane Absinpsing in Düsseldorf.
00:28:43: Und deswegen fand ich es ganz gut, weil die war auf Deutsch gewesen.
00:28:46: Ich hab die mir schon auf Englisch angehört.
00:28:48: Aber das ist ein sehr technisches Thema.
00:28:50: Und das hat dann mir auf Deutsch ganz gut getan.
00:28:53: Dann wäre eigentlich die Mittagspause gewesen.
00:28:57: Ja.
00:28:57: Und in der Mittagspause haben wir ... einen Podcast aufgenommen mit einem etwas bekannteren Interviewpartner.
00:29:06: Das war dann auch ganz spannend gewesen, weil wir das dann in der Mitte irgendwie oder in der Gegenende nochmal unterbrechen mussten, weil es gibt hier im Jahr immer einen... Ja, auf der Konferenz immer ein Gruppenfoto, wo alle rausgetrommelt werden, dass man das so ein bisschen dokumentieren kann.
00:29:21: Und da wollte die Interviewpersonen ganz gerne dabei sein.
00:29:24: Ich glaub, für uns wär's jetzt, ja, weiß ich nicht, wär's wild gewesen.
00:29:27: Ich hab auch schon versucht, dieses Gruppenfoto zu skippen, aber man wird echt an den Haaren rausgezogen.
00:29:31: Du wirst grad sagen, das geht ja fast gar nicht, wenn du dich gerade auf dem Klo sitzt.
00:29:34: Ich find mich auf dem Klo, glaub ich.
00:29:36: Aber nein, ist ja auch schön, dass man den Vibe dann irgendwie alle zusammen ist, eine tolle Energie.
00:29:41: Und natürlich ist das für die ... Veranstaltung selber natürlich auch immer schön über die Jahre zu sehen, wie viel größer, mit wie viel mehr Distanz die fotografierende Person zur Gruppe steht, um alle drauf zu bekommen.
00:29:53: Also ich finde es auch immer wieder erstaunlich, deswegen mag ich eigentlich das nicht skippen, weil ich finde, das ist das einzige Mal von der ganzen Konferenz, wo wirklich alle zusammen an einem Platz zu finden sind.
00:30:06: Und du dir denkst, krass sind wir viele.
00:30:08: Das fällt dir auch beim Laufen durch die Gänge immer wieder auf.
00:30:11: Aber ich finde, wenn die dann alle so gebündelt stehen, ein schöner Moment, wenn es auch kurz ist.
00:30:16: Ja, ich zooms dann schon auch auf und gucke, wo ich stehe und so.
00:30:20: Vergesst du, wo du gestanden hast?
00:30:22: Ja, natürlich.
00:30:22: Ich hab ja so ein schlechtes, räumliches Denken, dass ich, wenn die Bilder nach ein paar Tagen rauskommen, keine Ahnung mehr hab, wo ich gestanden hab.
00:30:31: Das ist nicht meine Gernkompetenz auf jeden Fall.
00:30:34: Ähm ... Genau, dann haben wir das Interview zu Ende gemacht und dann ging die nächste Klasse los, die der Ansgar Fritzel gehalten hat, zusammen mit Jana Reuter aus auch dem Maeduna in Berlin und das war eine Verkaufsklasse gewesen und es war ganz cool gewesen, weil wir hatten für diese Verkaufsklasse auch Zahlen ausgetauscht und genau, das ist dann auch so ein Support gewesen.
00:30:58: Aber eine schöne Klasse auf jeden Fall.
00:31:00: Ich wollte danach eigentlich mal auf die Expo gehen, weil das darf man gar nicht vergessen, wie viele internationale und nationale Schmuckhändlerinnen und auch Supply, also wenn keine Ahnung, Nadeln und ... Instrumente und was weiß ich nicht, was kann man hier gut shoppen, aber ich schaffe es meistens da nicht hinzugehen und eigentlich wollte ich ein paar Schmuckhänder in mal wenigstens so hell ne, ne, ne Ghettofaust geben, damit ich mich mal hab blicken lassen, weil wir schon Firmen haben, mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten.
00:31:33: Aber da ich bis dato, das war dann um fünfzehn Uhr dreißig, von neun
00:31:39: an
00:31:40: keine Pause gehabt hab und eigentlich durchgehend Eingespannt gewesen bin.
00:31:46: hab ich dann gegessen und mich tatsächlich einfach mal mit euch allen auf die Wiese gesetzt.
00:31:51: Also ein Kollege hat schon, der macht schon hier Running Gag und sagt, ich bin ja gar nicht da dieses Jahr.
00:31:57: Liebe Grüße an Andreas,
00:31:58: klar.
00:31:59: Er sagt, du bist ja gar nicht auf der Jahr, bekommst du grad mal für zwanzig Minuten aus dem Hotelzimmer?
00:32:03: Hey, den
00:32:04: Eindruck haben die Leute, ja?
00:32:08: Ja, wie man's macht, macht man's falsch, ne?
00:32:10: Und hab auch ein bisschen Socialized, hab mich ein bisschen mit Leuten aus dem Team unterhalten und mit anderen Leuten und das war, Mega schön.
00:32:16: Und ich bin dann um neunzehn Uhr nochmal zu einer Freehand-Klasse gegangen von Kayl Belfort, die aus Amerika angekreist ist, die von der... Entschuldigung, Möcke, Möcke, Möcke.
00:32:29: Ich werd hier so zerstoffen, wir haben kein Bock auf dich, ne?
00:32:33: Nee, ich sitze hier ziemlich ruhig.
00:32:34: Du wirst ordentlich
00:32:37: gegennelt... Hey, jetzt brich jetzt Mikrofonen, Möcke!
00:32:40: Ja, nee, es geht darum, Piercings nicht von der Vorder zur Rückseite zu stechen, sondern dass es Freihandtechniken gibt, wo man von hinten nach vorne piercen kann.
00:32:48: Auch Nasenflügel und Lippenpiercings.
00:32:51: Und ich hab das schon mal gemacht mit dem Orleppchen, dann hatte da eine zeitlang voll gute Erfolge und dann auf einmal nicht mehr.
00:32:57: Und dann hab ich nicht gerafft, warum.
00:32:59: Ich könnte dir eine kurze Geschichte erzählen, wo ich versucht habe, von innen nach außen bei einem Nasenflügel.
00:33:04: Ja, die hat mir Jane erzählt, du hast es dreimal gestochen.
00:33:07: Nein,
00:33:07: viermal.
00:33:07: Und dann habt ihr es
00:33:08: rausgenommen, glaub ich.
00:33:10: funktioniert.
00:33:11: Jane hat sich bereit erklärt, hat sich auf die Liege bei uns im Naked Steel gelegt.
00:33:14: So ist es auch schon Jahre her und ich danke dir auch heute noch Jane.
00:33:17: und es tut mir leid, ich habe diese Markierung Partu nicht treffen wollen.
00:33:22: Und dann ist mir nach dem vierten mal aufgefallen, vielleicht nehmen wir mal eine neue Nadel, die sollte mittlerweile auch stumpf geworden sein.
00:33:28: Und ich habe gesagt, wir lassen es einfach sein, Jane hätte vielleicht besser.
00:33:31: Reicht
00:33:31: dann auch nach dem vierten Mal.
00:33:33: Also Kay meint, es ist gut mit dem Ohrleppchen anzufangen.
00:33:36: Ein Nasenflügel ist wo das aller Schwerste von den drei nicht
00:33:39: aufgezählt
00:33:40: haben.
00:33:40: Ja, das war uns aber vorher klar und Jane wusste worauf sie sich einlässt.
00:33:43: Ja, ja, das hat sie mir danach auch gesagt.
00:33:45: und dann hat sie gesagt, wenn man den Enrico so piercen lässt, wie er es normalerweise macht, dann kriegt er auch ein gerades Nasenflügel-Pierce.
00:33:53: Ich glaube, das war um irgendeinen VPP-Stammtisch rum.
00:33:56: Ja, also da gab es auf jeden Fall auch noch mal so ein bisschen Input, wo ich jetzt das Gefühl habe, dass ich was besser verstanden habe.
00:34:03: haben könnte.
00:34:04: Und da bin ich ganz gespannt und vielleicht übe ich tatsächlich noch mal an einer, also ich hatte es ja schon mal, nee, anscheinend habe ich es nicht verstanden, aber ich habe es durch Glück richtig gemacht.
00:34:15: Aber ich hatte noch zwei, drei Fragen und davon sind zweieinhalb jetzt beantwortet.
00:34:19: Vielleicht schnappe ich mir die heute Abend noch mal oder morgen oder so.
00:34:23: Und ja, ansonsten ist das jetzt, glaube ich, heute der Tag, wo ich am allerfrühsten Feierabend habe.
00:34:30: Und das ist auch cool.
00:34:32: Weißt
00:34:32: du, wenn wir mit so viel Freizeit was anzufangen?
00:34:36: Naja, also Anjo vom Hula-Blood-Kabarett hat mich eben gefragt, ob er was machen darf heute Abend bei der Show und ich gesagt auf jeden Fall und da wäre ich gern dabei, wenn er das macht.
00:34:50: Und deswegen muss ich jetzt bis zwanzig Uhr auf jeden Fall durchhalten, bis Anjo die Show
00:34:56: anmoderiert.
00:34:58: Hier gibt es nämlich auch jeden Abend so Freakshows, Suspensions, lustige Sachen, sehr künstlerische Sachen, sehr artistische Sachen, die gezeigt werden.
00:35:12: Und genau, das ist jetzt heute der erste Abend, wo ich dann tatsächlich dort mal anwesend bin.
00:35:18: Schön.
00:35:19: Ich
00:35:19: möchte eine Sache noch erzählen, zwar weil das seit Jahren nicht vorkam, aber hier sind ja einige Leute, die auch extra herkommen, um sich aufhängen zu lassen, unter anderem halt auch eine Freundin, die mit, wo der Kontakt hat, nicht so regelmäßig stattfindet.
00:35:36: Wir uns aber immer freuen, wenn wir uns sehen.
00:35:38: Und ... Herzlich
00:35:39: willkommen in Berlin.
00:35:40: Ja, genau.
00:35:42: Wo die Stadt so groß ist, dass man selbst in der gleichen Stadt wohnt, sich kaum sieht.
00:35:48: Aber heute kam
00:35:50: auch
00:35:51: ihr jetziger, neuer, nein, Quatsch, der alte Freund, aber mittlerweile eher Mann vorbei.
00:35:57: Und den Chris, ich hab ihn lange nicht gesehen.
00:35:59: Ich möchte hier einmal nutzen, um Mira und Chris auch zu grüßen.
00:36:03: Ich hab mich wahnsinnig gefreut, Chris wiederzusehen und haben Mira beigewohnt bei ihrer Suspension.
00:36:09: Und es war wunderschön.
00:36:12: Ich merke immer wieder bei manchen Menschen, dass ich wirklich traurig bin drüber, dass diese Kontakte einfach nicht so häufig stattfinden.
00:36:23: Aber wenn wir uns sehen, ist es so herzlich und warm, wie es schon immer gewesen ist.
00:36:28: Und das ist voll schön.
00:36:29: Ja.
00:36:30: Das ist wirklich voll schön.
00:36:31: Und der Christ hat ja auch gesagt, er ist jetzt noch im Moment hier.
00:36:34: Ja.
00:36:34: Und es
00:36:35: hat den Tag einmal abgeklappert.
00:36:38: Und ...
00:36:39: Ja, dann schauen wir mal, ab wann wir dann schlafen und wann der Tag morgens startet.
00:36:46: Mhm.
00:36:47: Genau.
00:36:48: Viel Spaß euch.
00:36:50: Bis dann.
00:36:50: Tschüss.
00:36:54: Hallo, herzlich willkommen.
00:36:56: Wie fühlst du dich
00:36:57: dann am letzten Tag?
00:36:58: Heute Sonntag?
00:36:59: Sonntag, Tag vier der BMX.
00:37:04: Na ja, ich war ja gestern um, was hatte ich gesagt gestern?
00:37:07: Ich war um neununddreißig hier.
00:37:09: Und wir sind uns nicht ganz sicher, wann wir heute morgen hier weg sind.
00:37:14: Leute behaupten irgendwas zwischen fünf und sechs.
00:37:16: Also ich war gestern ungefähr zwanzig Stunden hier gewesen.
00:37:21: Und ja, deswegen bin ich müde.
00:37:26: Und ja, ich hatte heute meine Theorie-Klasse Stressmanagement mit Victoria zusammen.
00:37:35: und die Praxis im Stressmanagement.
00:37:39: Und das ist gut gelaufen auf jeden Fall.
00:37:43: Und jetzt reicht's aber auch, ne?
00:37:45: Also es war jetzt echt eine schöne Zeit gewesen.
00:37:49: Aber ich bin müde, ich bin aber tatsächlich auch ganz dankbar, dass ich gestern Abend dann mir noch eine Show angeguckt hab, weil bis dato war ich ja auf keiner einzigen Show gewesen.
00:38:01: Und gestern war ... Die Show, die Anjo Flint macht, vom Hula Baloo Cabaret aus Berlin.
00:38:08: Und ich mag Anjo sehr gerne und finde Anjo auch extrem, extrem lustig.
00:38:14: Und er war auch so süß und hat den Podcast eingebaut und hat am Anfang gesagt, oh, ich hab von einem neuen Berliner Podcast stichhaltig erfahren, das la, la, la.
00:38:27: Und
00:38:27: ... Ja, das war sehr, war sehr lustig gewesen und auch die Show war super gewesen.
00:38:33: Danach war Karaoke, das war glaub ich jeden
00:38:35: Abend.
00:38:35: Oh, du überspringst ja einen Teil von der Show.
00:38:37: Kannst ruhig erzählen, dass du mit auf der Bühne gesessen hast.
00:38:41: Ja, die brauchen halt hier und da Freiwillige.
00:38:43: Ja.
00:38:43: Und ich hab da gestern so ein Aktionismus an den Haar gelegt und war total spontan.
00:38:49: Du warst auch vor allen Dingen sehr schnell auf der Bühne, weil ich nicht mehr mitbekommen hab, wer da nach vorne gegangen ist.
00:38:53: Ich hab irgendwann nach vorne geguckt, hab realisiert.
00:38:55: weil ich als erstes auf die zweite Person geguckt hab, die dort nach vorne gerufen wurde und dachte mir so, ah, okay, die kriegt jetzt was in die Hand gedrückt, glaub ich, so, weil sie die Rollen, die Artist, und hatte die zwei Rollen in der Hand.
00:39:06: Und dann hab ich noch mal geguckt und dachte mir so, ah, du, auf der Bühne, wann ist denn das passiert?
00:39:14: Ja, das kann ich dir auch nicht so genau sagen, ne, nach einem Apropoli.
00:39:18: Also, ich war so schnell, dass ich ... gar nicht mitgekriegt habe, wie ich die Hand hochgemacht habe.
00:39:23: Da habe ich schon gemerkt, dass mein Körper sich Richtung Bühne bewegt.
00:39:29: Ich bin ganz dankbar, dass ich tatsächlich nur neben der Person gesessen habe und sie ein Lied gesungen hat.
00:39:37: Für dich?
00:39:38: Für mich.
00:39:40: Ich kann das nicht mehr rekonstruieren, was der Inhalt war.
00:39:43: Es waren Beleidigungen gewesen.
00:39:44: Es waren Beleidigungen gewesen, die in einem wunderschönen Song mit einem wunderschönen Chorus vorgetragen wurde.
00:39:51: Ja,
00:39:52: das komplette Publikum hat mitgesungen.
00:39:55: Ja, und wie es halt manchmal so ist, wenn man dann einen Apparoli hat, dann ich dachte mir irgendwann so, naja, gut, zwei.
00:40:02: Und dann dachte ich, ach, komm, drei.
00:40:03: Und bei drei dachte ich höchstens fünf.
00:40:06: Und ich hab dann irgendwann aufgehört zu zählen.
00:40:08: Ich hätte gedacht, ab dem Dritten hat dein Kopf nicht mehr viel gedacht, sondern ab dem Dritten war klar, wir machen bis wir umfallen.
00:40:15: Zumindest sah es ziemlich stark danach raus.
00:40:20: Viel Spaß gehabt.
00:40:21: Karaoke war ja.
00:40:22: Ja, und mir wohl heute?
00:40:23: Absolut,
00:40:24: also gar nicht mein Fall.
00:40:26: In meiner auch nicht.
00:40:27: Ich finde Karaoke total schwachsinnig.
00:40:29: Also ich könnte dir Bilder zeigen, dass du das gar nicht so schwachsinnig fandest.
00:40:35: Ich glaube es gibt auch Videos.
00:40:36: Oh nein bitte nicht.
00:40:37: Ich habe auch heute morgen noch voll konfident behauptet.
00:40:40: Naja also ich meine ich habe ja keine Karaoke gesungen.
00:40:43: Und dann guckst du zwei, drei Leute an und sagen so, äh, doch.
00:40:47: Du brauchst das nur kein Mikrofon.
00:40:49: Ich hab gesagt, ich war nicht am Mikrofon.
00:40:51: Ich hab laut mitgesungen, aber ich war nicht vorne die Person,
00:40:54: die ins Mikrofon.
00:40:55: Aber
00:40:56: Nora meinte, ich hatte das Mikrofon ihr hingehalten.
00:41:01: Wir müssten Laura mal fragen.
00:41:02: Laura weiß bestimmt, ob wir gesungen haben.
00:41:05: Laura war in Aktion wild, war sie dabei.
00:41:08: Und die Franzi aus dem Trust und Svenja aus dem Trust im Mannheim.
00:41:13: Nee, wir haben wirklich, wirklich schönen Abend gehabt.
00:41:16: Und ich finde, das gehört auch dazu.
00:41:18: Der beste Austausch findet ja oft zwischen den Klassen statt.
00:41:22: Und manchmal redet man über Sachen halt einfach auch noch mal ein bisschen offener, wenn man vielleicht auch ein bisschen angehübscht ist.
00:41:28: Ja, ja klar.
00:41:30: Also man muss schon sagen, alles, was man in den Klassen lernt, ist natürlich die eine Seite.
00:41:34: Aber wenn man, wenn man mit den Leuten Danach, also die besten Gespräche und die, die ja immer wieder so kleine Sachen bringen, passieren wahrscheinlich eher abends an der Bar.
00:41:45: Und das ist auch so ein Bonding-Ding,
00:41:46: ne?
00:41:47: Ja, natürlich.
00:41:47: Also, mit Svenja bin ich schon eins, zweimal...
00:41:51: Wir haben
00:41:51: abgestürzt.
00:41:52: Nein, ich würde gerne sagen, dass wir abgestürzt sind.
00:41:55: Also, ich glaube, es hat sich keiner daneben genommen.
00:41:58: Es ist niemand beleidigend geworden.
00:41:59: Ja, ja.
00:42:00: Gut, ich habe vielleicht versucht, Victoria ein bisschen zu wild zu verkuppeln.
00:42:05: Fanden aber alle lustig, haben sie mir gesagt.
00:42:08: Ich muss tatsächlich sagen, als ich den einen jungen Mann heute Morgen gesehen habe, habe ich mich weggedreht, weil es mir dann tatsächlich ein bisschen unangenehm
00:42:18: gewesen ist.
00:42:20: Okay, dementsprechend ging es dir heute Morgen wie?
00:42:25: Also da...
00:42:26: Und vielleicht auch für die Hörer nochmal.
00:42:28: Wann war denn deine Klasse, wenn du sagst, wir waren so gegen fünf oder sechs hier raus?
00:42:33: Na ja, die war um elf.
00:42:35: und also normalerweise, wenn der Wecker klingelt, stehe ich halt einfach auf oder ich werde oft auch vor dem Wecker wach.
00:42:43: und also ich fand es abgefahren, dass ich mir überhaupt einen Wecker gestellt habe, weil ich kann mich an die Heimfahrt nicht mehr so richtig gut erinnern, glaube ich, aber das hat mein Kopf wohl noch hinbekommen und Du hast gesagt, er hatte morgen eine halbe Stunde durchgeklingelt.
00:43:01: Ja.
00:43:01: Und das passiert mir echt.
00:43:02: Das ist mir, glaube ich, in meinem ganzen Leben noch nie passiert.
00:43:05: Ja, also ich würde auch sagen, dass ich ein weniger als zwei Fingern abzählen kann, wie häufig ich schon eine halbe Stunde lang einen Wecker zugehört habe, der nicht mein eigener war.
00:43:14: Bei meinem eigenen passiert mir das auch nicht.
00:43:16: Und du hast den Wecker dann ja nochmal umgestellt.
00:43:18: In einer Stunde später, ja.
00:43:19: Und den habe ich dann ja anscheinend einfach ausgemacht.
00:43:22: Ja, beim Zimmerwechsel, um dich in einem anderen Zimmer auch wieder hinzulegen.
00:43:26: Ja, das war klug.
00:43:28: Und dann hast du irgendwann gesagt, du sagst mal, dann ja, wann würdest du eigentlich aufstehen für deine Klasse?
00:43:33: Ich war so, hey, ich hab aber einen Wecker gestellt.
00:43:35: Ja, du, der hatte aber auch schon geklingelt.
00:43:36: Ich so, was?
00:43:38: Ja, es ist los.
00:43:39: Also, das ist nicht mein Normal Game,
00:43:41: ne?
00:43:42: Aber ich hatte gestern auch schon gesagt, dass ein Kollege schon den Running Gag gebracht hat.
00:43:47: Hab ich das gestern gesagt, weiß ich gar nicht mehr.
00:43:48: Man redet hier so viel.
00:43:50: Nicht nur im Podcast, sondern auch drumherum, dass ein Kollege immer wieder zu mir ankam und sagte, Tanja, man sieht dich gar nicht.
00:43:56: Du bist ja gar nicht hier.
00:43:58: Und aus Spaß mit dem Unterstellt hat, dass ich den ganzen Tag auf dem Hotelzimmer abhänge.
00:44:03: und immer nur mal so zwanzig Minuten vorbeikomme.
00:44:05: Und ich meinte, ich bin halt eingebunden.
00:44:07: Und da konnte ich dann gestern doch noch mal zeigen, ich bin da.
00:44:11: Ja.
00:44:12: Auch für die Leute, die nicht so viel in Klassen waren, das ist nämlich das Problem.
00:44:15: Deswegen hat er mich nicht so viel gesehen, weil er nämlich nicht in Klassen gesessen hat, sondern nämlich Aparoli trinken war auf der Wiese.
00:44:22: Aber ja, nee, war schön.
00:44:27: Es schade, dass es ein Jahr hin ist, aber ... Mein Social Battery ist jetzt auch erstmal aufgebraucht und ich freue mich darauf, morgen den kompletten Tag die Füße hochzulegen.
00:44:41: Ja, ich mich auch, auf jeden Fall.
00:44:43: Klar ist es einmal im Jahr und klar, es gibt auch mehrere Konferenzen, die man auch noch besuchen könnte, um dieses Jahr zu verkürzen.
00:44:51: Ja, ich fahre ja noch nach Polen.
00:44:52: Genau.
00:44:54: Aber es ist ja so ein bisschen auch ein Heimspiel, ne?
00:44:56: Also die BMX ist ja für uns...
00:44:58: Ja, es ist super unauffällig, ne?
00:45:00: Also was die Reise angeht und was weiß ich nicht was.
00:45:02: Und ich mach's mir seit letztem Jahr... Ich hatte ja letztes Jahr eine Magen Schleimhaut-Inzündung, als ich hier... also davor, ich bin echt ganz knapp noch gesund geworden.
00:45:13: Und seit letztem Jahr hab ich tatsächlich auch gönnigst mir, dass ich mit dem Uber hin und zurück fahre, einfach um's mir... Das ist halt einfach, es passiert viel.
00:45:24: Das ist eh schon anstrengend und dann will ich nicht noch irgendwie keine Ahnung, eine Dreifel Stunde bis Stunde in der Bahn sitzen.
00:45:31: Das passt schon.
00:45:33: Also ich könnte von meinen Klassen was erzählen, aber das ist schnell erzählt.
00:45:36: Ich habe heute nicht so viele Klassen besucht.
00:45:40: Ich habe aber dafür die Möglichkeit gehabt, jemanden, den ich sehr bewundere für seine Arbeiten.
00:45:45: bei einer E-Lobre-Construction zuzugucken und hab damit die Zeit genommen, wir haben vier darüber partizipiert auch und insofern hat das meinen Herz gefühlt für den letzten Tag und ich fühle mich so, als hätte ich was erlebt.
00:46:02: Ja, und das ist ja auch mega schön, weil die Person ja auch gesagt hat, dass nur ein ausgewählter Kreis an Leuten dabei sein darf.
00:46:09: Und das fühlt sich dann ja auch gut an.
00:46:11: Ja, also wie gesagt, wir haben einen zweiteiligen Stressmanagement-Klasse gemacht.
00:46:16: Tatsächlich mache ich seit einigen Jahren eher so Klassen überwohlbefinden.
00:46:22: Ich habe letztes Jahr mit Nora zusammen eine Arbeitsbeziehungsklasse gemacht und eine Work-Life-Balance-Klasse.
00:46:28: Und das Stressmanagement habe ich dieses Jahr mit Victoria zusammen im dritten Jahr gegeben.
00:46:36: Weil dieses Ding, dass man sein Hobby zum Beruf
00:46:38: macht,
00:46:39: halt auch einfach abgesehen davon, dass wir in unserer Gesellschaft alle irgendwie Stress haben.
00:46:44: weil wir einfach in der Leistungsgesellschaft leben und einem in der Schule nicht beigebracht bekommt, wie man auf seine Kapazitäten achtet.
00:46:52: Und es ist eigentlich auch ... Es ist zum Umbruch, finde ich, aber es ist ein totgeschwiegendes Thema.
00:46:58: Man denkt immer, ey, alle schaffen noch viel mehr als ich schaffe, aber ich bin schon am Limit und es geht nur mir selber so.
00:47:05: Und das ist halt ein schöner Rahmen, um sich dann auszutauschen.
00:47:09: Und auch als ... Ja, erfolgreiche Unternehmerinnen zu sagen, hey, weißt du was?
00:47:16: Ich hab auch Stress.
00:47:17: Und ich hab mich über viele Jahre hinweg dem Stress so groß ausgesetzt.
00:47:22: Das kann nachhaltige Folgen haben.
00:47:25: Und du brauchst länger, um das zu heilen, als die Situation, die dich da reingebracht hat.
00:47:31: Und da red ich gerne sehr, sehr offen drüber.
00:47:34: Und ... Das finden die Leute gut und tatsächlich weinen auch immer mal Leute bei uns in der Klasse, weil die so überlaufen mit ihren ganzen Themen und einfach gar keine Kapazitäten mehr haben.
00:47:47: Ja, man muss ja auch ganz klar, wenn ich mal dazwischengerätchen darf, man muss ganz klar ja auch sagen, bei all den Kursen, die es über die Jahre gibt,
00:47:56: was
00:47:58: kaum bis gar nicht vorhanden, dass das überhaupt als Themen aufgemacht wurde.
00:48:02: als Kurs, wo es darum geht, Selbstreflektion, sei ehrlich zu dir, beobachte dich mal, wo steckst du denn gerade?
00:48:11: Und insofern war das gerade das erste Mal, wo ihr das gemacht habt, ja auch wahnsinnig innovativ und die Gruppendynamik, die da entstanden ist, hat ja auch einen Raum aufgemacht, der so voller Emotionen auf einmal geladen war, dass das Für euch ja auch so ein bisschen dieses Augenöffnen war von wegen so krass, wie groß der Impact eigentlich ist und wie groß der Need eigentlich ist.
00:48:39: Ja, und ich dachte am Anfang unsere Klasse ist nicht deep genug.
00:48:41: Ich dachte mir so, ich würde gerne was richtig Veränderendes machen und das hätte kein Millimeter deeper sein dürfen, weil es die Leute richtig umgehauen hatte.
00:48:54: Also da standen... sehr erfahrene und auch erfolgreiche Unternehmer, die einfach schon viel länger in der Szene sind als ich.
00:49:05: Und die haben im Theorie-Teil angefangen zu weinen.
00:49:08: Das ist halt, wenn du ...
00:49:10: Man muss halt sagen, wir sind ja auch so eine harte Szene und wir sind so eine coole Szene.
00:49:15: Und das hat mich schon auch ganz schön berührt, dass wir dann Raum geschaffen haben, wo der so sicher gewesen ist, dass ... dass diese Menschen so stark sein konnten, ihre Schwäche zu zeigen.
00:49:27: Ja.
00:49:28: Ja, und das ist ja das Ding, ne?
00:49:29: Du hast ja den Satz vorhin angefangen.
00:49:30: Ich weiß gar nicht, ob die den Gedanken zu Ende geführt hat.
00:49:33: Keine Ahnung, so wie ich immer.
00:49:34: Wenn man seinen Hobby zum Beruf macht.
00:49:35: Immer
00:49:36: setze, anfange, dich dann im Nirvana enden lassen.
00:49:38: Ja.
00:49:39: Dass, wenn du anfängst, das auf eine ... also, dein Hobby auf eine Ebene zu bringen, wo du sagst, so, das wird mein ... Einkommen und da setze ich mich auseinander, dann ist ja da mehr Herzblut drinne und viel mehr von dir selber, als du in einem normalen Job machst, wo du sagst, die habe ich mich für entschieden auf ganz rationale Weise, weil ich Geld verdienen muss und irgendwie mein Leben bestreiten will.
00:50:09: Damit verschwimmt aber auch dieser Feierabend in eine Phase, in eine Phase, wo du wo du kein Feierabend verspürst, weil du dich einfach immer weiter in deiner Freizeit ja immer noch damit beschäftigt, sich damit auseinandersetzt so und sei es nur, weil du überlegst auch, was will ich mir denn noch machen und was kann ich an mir noch tun?
00:50:32: und Und damit kommt natürlich auch irgendwann so eine Erkenntnis, dass viele Sachen vielleicht Platz brauchen, die an sich keine Zeit mehr haben, weil du alles an Zeit eigentlich da rein investiert hast.
00:50:43: Und das ist am Anfang auch eigentlich wichtig, weil um was aufzubauen, musst du erst mal mehr von dir geben.
00:50:51: Sonst wird's wahrscheinlich nicht laufen.
00:50:54: Du musst halt erst mal alles etablieren.
00:50:57: Und dann ist da auch der ... das ist so schwer.
00:51:02: dann wieder die Kurve zu bekommen.
00:51:04: Und zu sagen, okay, alles klar, aber jetzt ist es aufgebaut.
00:51:07: Und jetzt kann ich genießen, was ich geschaffen habe.
00:51:10: Da hatte ich auch große Schwierigkeiten mit.
00:51:13: Und ich würde sagen, dieses Jahr bin ich da echt auf einem guten Weg.
00:51:18: Aber es ist ein ongoing Process.
00:51:19: Und das ist das, was wir zu den Leuten auch die ganze Zeit gesagt haben.
00:51:23: Du musst dich jeden Tag wieder daran erinnern, dass du auf dich aufpassen musst.
00:51:27: Und ja, wir sind heute im Kurs gefragt worden, Ist es denn Arbeit, wenn ich zu Hause E-Mails beantworte?
00:51:36: Wirklich?
00:51:37: Ja.
00:51:38: Und ich hab mich mit einem anderen Kollegen unterhalten, der hat gesagt, er arbeitet dreieinhalb, vierenhalb Tage in der Woche, so und so viel Stunden.
00:51:48: Und dann reden wir so ein bisschen weiter und ich war so, krass, bla bla bla, Unternehmen, kleines Unternehmen.
00:51:53: Und dann sagte er aber, ja, aber was ich so zu Hause mache, das zähle ich da nicht mit rein.
00:52:01: Ich so, hä?
00:52:02: Aber dann kommst du ja nicht auf die Zeit.
00:52:04: Das haut ja dann nicht hin.
00:52:05: Ich hab heute in der Klasse gesagt, alle Aufgaben, die du nicht hättest, wenn du nicht diesen Job hättest, sind
00:52:15: Arbeit.
00:52:16: Und ich hab auch ganz klar gesagt, ey, viele haben gesagt, sie können nicht abschalten.
00:52:21: Und dann haben wir so eine Auswertung gemacht, wo drin steht, dass die Leute weniger als vier Wochen Urlaub haben, dass die Leute ... Am Wochenende arbeiten, dass die Leute nach Feierabend arbeiten.
00:52:34: Feierabend natürlich in Anführungsstrichen.
00:52:36: Ich
00:52:37: hab gesagt, na ja, aber wie sollt ihr dann auch abschalten, wenn ihr euch in euren freien Zeiten nicht frei nehmt?
00:52:44: Ganz im Ernst, wenn ich mein Handy noch mal in die Hand nehme und eine Insta-Story mache, dann gucke ich, wie viel Zeit das war.
00:52:52: Und dann schreibe ich mir das auf.
00:52:53: Sonst
00:52:54: arbeite ich nämlich zu jeder Zeit.
00:52:56: Also genau das Tracking von Zeiten ist ja schon das eine, aber vorher zu erkennen, was gehört denn da alles in mein Tracking mit rein, ist natürlich auch ein Learning.
00:53:06: Und auf der anderen Seite, durch dieses Ausgebranntsein, durch permanent unter Strom zu stehen, also dieses Stadt Burnout, Burn on.
00:53:20: was genauso tückisch ist, weil das ein schleichender Prozess ist, wo du einfach immer mehr sagst, ja, aber das eine noch, und dann, ach, komm, jetzt mach ich das auch noch schnell, und dann ist das noch schnell, und ich wollt ja das auch noch mal nachgucken, und dann hab ich, ach, hier schon wieder eine Anfrage, ist was bei dir ja auch so ein Entwicklungsstatus war, der einfach viel, viel Arbeit mit dir selber und wo wir halt auch viel schon drüber geredet haben und viel Zeit miteinander verbracht haben, um das Ganze in einen Rahmen zu packen womit man dann wirklich arbeiten kann und merkt man geht aber wieder raus aus diesem Unternehmen aufbauen und Übernahme und und Studium abschließen und eine Businessplan schreiben und wo es alles notwendig war auf eine Stufe zu kommen wo man sagt hey dieses ganze Unternehmen ist jetzt auf einer Stufe wo es zu managen geht dass man Leuten Sachen zukommen lässt, die du dich nicht mehr machen musst.
00:54:20: Und du lernen musst es da auch loslassen zu können und zu sagen, ich vertraue jetzt drauf, dass der Prozess funktioniert und ich habe den abgegeben.
00:54:28: Ja, es ist nicht mehr nötig sich so abzuhasseln.
00:54:31: Und da haben wir auch darauf hingearbeitet.
00:54:33: Und ich trage meine
00:54:34: Arbeitszeit.
00:54:35: Ganz kurz, ganz kurz.
00:54:36: Und dann ist ja auch immer wieder dieses Ding so.
00:54:39: Das ja ganz schnell auch wieder dieser kleine Teufel sich einschlechten, sagt so, krass man, ich habe mir jetzt den Rücken freigeschafft, ich kann jetzt neue Projekte anfangen, so und dann kommt es schon wieder von vorne, dass du anfängst, die Tasche zu stopfen und die nächste Reise zu planen, wo man dann wieder da steht und sagt so, aber Moment mal, jetzt gehe ich mal raus aus mir und beobachte das noch von außen.
00:54:57: und verstelle fest, das ist ja wieder der gleiche Kreis, auf den ich mich zubewege und dann wirklich zu sagen stopp und jetzt kategorisiere ich über Zeitpläne und über Listen und ja und da warst du ja auch gerade.
00:55:09: Das ist was, was für mich einfach extrem gut funktioniert.
00:55:12: Sachen tracken und wirklich feste Rahmen stecken.
00:55:18: Und ich merke dann, auch wenn ich anfange, über aus den Rahmen rauszufallen, das geht dann ein paar Tage.
00:55:24: Und wenn das so in die zweite, dritte Woche geht, dann merk ich so, ah, okay, das klar, ich schlafe schlechter und so weiter und so fort.
00:55:29: Also ich merke mittlerweile, die Folgen davon einfach sehr, sehr schnell.
00:55:33: Und ich trage meine Arbeitszeit jetzt seit drei Jahren.
00:55:35: Und ich hab in diesem Jahr mir auch noch mal was überlegt, so, hey, wie müsste ich das denn jetzt eigentlich machen?
00:55:42: Also wie kann ich das kategorisieren mit?
00:55:44: ist es Arbeit, ist es nicht Arbeit?
00:55:46: Also auch, das ist ein Prozess.
00:55:48: Ja.
00:55:49: Und jetzt ist Prozess BMX vorbei.
00:55:51: Ja.
00:55:52: Freuen wir uns aufs nächste Jahr?
00:55:54: Ja, aber noch nicht heute.
00:55:56: Ich bin echt durch.
00:55:58: Nächstes Jahr ist das zwanzigjährige Subiläum.
00:56:00: Ja,
00:56:01: ich bin echt durch.
00:56:04: Das war's jetzt.
00:56:05: Das war's.
00:56:07: Ja, aber sind wir natürlich nächstes Jahr wieder hier und zwar schön.
00:56:10: Natürlich.
00:56:10: Ja.
00:56:11: Und die Hot-Ox waren super.
00:56:12: Und vielleicht mache ich nächstes Jahr ja auch eine Klasse.
00:56:14: Ah, gucken wir mal.
00:56:15: Mal
00:56:15: wieder.
00:56:16: Ich habe dieses Jahr mal ausgesetzt.
00:56:17: Ja.
00:56:18: Hast du nicht.
00:56:19: War es ja beim Warm-Up-Exchanged dabei?
00:56:21: Ja.
00:56:21: Aber das ist so ein... Ich finde, dass das noch mal was anderes so, wenn man zu viert vorne steht, als wenn ich alleine vorne stehe und eine Klasse leite, das kriegt mein System nicht gut gegriffen und verarbeitet.
00:56:33: Da bin ich Tage vorher nicht zu gebrauchen und die Stunde davor, denke ich, ich brauche eine Krankschreibung ganz schnell, damit ich hier irgendwie rauskomme.
00:56:42: Da bewundere ich dich für, aber vielleicht ist das ja auch mal was für eine andere Folge.
00:56:47: Alles in allem, das war mal wieder schön.
00:56:50: Ja, fand ich auch.
00:56:52: Bis dann.
00:56:53: Bis dann.
00:56:53: Tschüss.
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